Eine nette kleine Metasuchmaschine, die keine IPs speichert. Klickst Du hier: Ixquick.
Mehr Worte will ich hierüber nicht verlieren. Jeder soll sich selber ein Bild davon machen, und sich mal etwas einlesen was ixquick macht, wieso, und überhaupt.
Eine nette kleine Metasuchmaschine, die keine IPs speichert. Klickst Du hier: Ixquick.
Mehr Worte will ich hierüber nicht verlieren. Jeder soll sich selber ein Bild davon machen, und sich mal etwas einlesen was ixquick macht, wieso, und überhaupt.
Über die Google-Rechenzentren wird ja viel gesprochen und spekuliert. Über Größe, Ausstattung etc. Irgendwie muss ja auch dieser gigantische Trafik abgewickelt werden, und keiner weiß so richtig, wie die das hin kriegen. Umso interessanter ist dieses kleine YouTube-Video, was einen – wenn auch sehr begrenzten und (sicher) zensierten – Einblick in so ein Rechenzentrum von Google erlaubt.
Fazit:
Krass. Aber seht selbst:
via pcgameshardware
Die Meldung, dass die Suchmaschine Bing von Microsoft gestartet und erreichbar ist, dürfte nun jeden bereits erreicht haben. Somit wird auch nichts Weiteres darüber gesagt außer, dass sie doch einigermaßen gut funktioniert, ordentliche Ergebnisse bringt und so auf der eingedeutschen Startseite aussieht:

Microsoft bewirbt seine Suchmaschine aber nicht klassisch als “search engine” sondern vielmehr als “decision engine” – also eine Entscheidungshilfe oder Entscheidungsmaschine. Und für die Unterhaltung hier ein Werbespot für Bing: weiterlesen ‘Microsoft Bing ist online’
Foto: Katisommer
Schaut man sich die momentan angebotenen Computer-Komplettpakete in den Elektronik-Großmärkten an, so scheint vor allem eins zu zählen: Leistung. Auch wenn kaum ein brauchbares Programm die Multiprozessorfähigkeit halbwegs nutzen kann, so sollte es doch schon ein Dual – wenn nicht gar ein Quad-Core-Prozessor sein. Dazu noch 4GB Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte, die aktuelle 3D-Shooter mit mindestens 100 Frames pro Sekunde bei 16-fach Antialiasing bei einer Auflösung von 1920×1200 wiedergeben kann. Seit jeher sind derartig üppig ausgestattete Rechner allerdings mit einigen Nachteilen behaftet. Laute Lüfter, hoher Stromverbrauch und nicht gerade billig.
Bleiben wir beim Stromverbrauch. PCs verbrauchen viel Strom! Computer haben deswegen nicht den Ruf, besonders umweltfreundlich zu sein. Besonders solche, die zu den Hightech-Geräten zählen. Doch was nützt einem brachiale Leistung, wenn keine Anwendung da ist, die diese Leistung auch tatsächlich nutzt?
Dabei gibt es heutzutage für den Otto-Normal-PC-Nutzer viele Möglichkeiten, einen tatsächlich passenden Computer zu finden. Eine davon wäre, einfach einen PC mit schwächerem Prozessor zu kaufen. Solche werden locker mit den heutigen Aufgaben des Alltags fertig. Internet, Office, Musik und Bildbearbeitung.
Eine andere Möglichkeit wäre, einen maßgeschneiderten Computer zusammenbauen zu lassen. Oder, man könnte selbst einen Rechner zusammenbasteln (wenn man kann;-)). Eventuell auf ein paar Stromspartipps achten. Oder man könnte einen ÖKO-PC erwerben, der von vornherein bereits alle Eigenschaften besitzt, um stromsparend und umweltschonend zu arbeiten.
Nach folgender Phrasensuche auf Google: „ÖKO-PC in Österreich“, habe ich nicht viele Ergebnisse bekommen. Genauer gesagt nur einen: PC, übrigens made in Austria, Dimotion Micro E1. „Um ein Liter Wasser zu kochen, braucht man genauso viel Strom wie für einen Arbeitstag mit dem ‘Dimotion Micro E1′, heißt es in einem Bericht über diesen ÖKO-PC.
Intel Atom N270 / 1,60GHz, 2 GB DDR2-RAM, 320GB SATA Festplatte, DVD-Brenner, Intel GMA 950 Grafik onboard, DVI, VGA Sound, 1 GBit LAN, 5 x USB 2.0. Kostenpunkt: 319 Euro. Wie hat man nur geschafft, den PC so extrem stromsparend und günstig zu halten? Auf jedem Fall ist es eine tolle Leistung, das muss man schon zugeben!
Ich bin mir sicher, dass ÖKO-PCs DIE Zukunft sind! Oder denkt ihr vielleicht anders?
Foto: Charuca
Wenn man mal den Fehler gemacht hat, die eigene Email-Adresse auf einer Webseite/auf einem Blog zu hinterlassen, werden meist früher als später die ersten Spam-Mails eintreffen. Webseiten werden laufend von Spam-Bots nach Email-Adressen durchforstet, die dann auf langen Listen, die zum Verkauf und zum Versenden von Spams benutzt werden. Silvan Mühlemann hat unterschiedliche Strategien verglichen, um Email-Adressen so auf Webseiten zu speichern, dass es für die automatisierten Suchroboter möglichst schwer ist, diese als Email-Adresse zu erkennen. Hier die Strategien, die zu einem sehr guten Ergebnis geführt haben:
Ändern der Textrichtung (von rechts nach links): CSS unterstützt Schriften, die nicht von links nach rechts, sondern von rechts nach links geschrieben werden. Gibt man im HTML-Quelltext die Email-Adresse in umgekehrter Buchstabenreihenfolge an, lässt sie aber von rechts nach links darstellen, sieht sie für einen menschlichen Beobachter wie gewohnt aus. Suchroboter “ernten” aber die Email-Adresse falsch herum, und ist damit unbrauchbar.
Einfügen eines Textes, der per CSS nicht angezeigt wird. Auch hier sieht die Email-Adresse im Browser wie gewohnt aus, der Suchroboter sieht aber Müll.
ROT 13-Verschlüsselung: Man gibt die Adresse im HTML-Quelltext verschlüsselt an, und lässt sie durch JavaScript entschlüsseln
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