Archiv der Kategorie 'Arbeitswelt'

28
Aug
09

Erfolgreiche Frauen in Österreich mit Wurzeln von weit her

Foto: Utiperisi

„Neues Land, neue Chance“ – so heißt ein Artikel in der aktuellen österreichischen Zeitschrift „Wienerin„. In dem Artikel geht es um 3 Frauen, die nicht in Österreich geboren wurden, und es dennoch geschafft haben, Karriere in diesem Land zu machen.

Anna Georgiades, 41 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Südafrika. Mit 13 Jahren nach Wien umgezogen, der erste Eindruck von der Stadt: „Schrecklich. Es war nur grau“. Von Mitschüler ignoriert. Trotz Startschwierigkeiten gab es eine atemberaubende Karriere: Studium der Film- und Kostümausstattung, dann folgten die ersten Arbeiten in Deutschlands und der Schweiz in der Theaterwelt, im Jahr 2004 – der große Durchbruch bei der Firma Palmers wo sie bis heute als Pressesprecherin erfolgreich tätig ist.

- Was haben Sie aus Ihrem Geburtsland mitgebracht?

- Ich habe gelernt, ohne Vorurteile zu sein und immer offen auf Menschen zuzugehen.

Alexandra Izdebska, 33 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Polen. Mit 16 Jahren ist sie mit ihrer Familie nach Wien umgezogen wo sie zuerst eine polnische Schule besucht, und danach ihr Wirtschaft- und Dolmetschstudium abgeschlossen hat. Mit ihrem Ehemann Damian Izdebski, den sie in Wien kennengelernt hat, gründete sie mit gerade 23 Jahren eine Firma, welche heute als führender Computerfachmarkt in Österreich gilt – die Firma DiTech. Am Anfang gab es in der Firma 2 Mitarbeiter – heute sind es 200.

- Was haben Sie aus Ihrem Geburtsland mitgebracht?

- Selbständigkeit und Arbeitswillen. Polinnen wollen auf eigenen Beinen stehen und sich im Berufsleben beweisen.

Manuelle Frank-Favre, 45 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Frankreich.  Mit 21 Jahren nach Tirol umgezogen, wo sie ziemlich schnell einen Praktikumsplatz als Marketing-Assistentin bei Schwarzkopf erhalten hat. Nur Tirolerisch zu verstehen war für sie am Anfang nicht so leicht. Danach hat sie als Produktionsmanagerin bei Johnson & Johnson gearbeitet , später – bei L`Oreal.   Heute ist sie die Geschäftsführerin der Firma Coty Prestige und zählt Wien zu ihrer neuen Heimatstadt.

Ich finde diesen Bericht in der „Wienerin“ erfrischend und vor allem ermutigend, gerade für all diejenigen Frauen die vielleicht im Moment mit Startschwierigkeiten in ihrer neuen Heimat zu kämpfen haben. Denn wie man sieht, keine von den drei Damen hat es am Anfang leicht gehabt, und dennoch haben sie die Karriere ihrem Durchaltevermögen zu verdanken.

05
Aug
09

Effizient am Computer arbeiten

Foto: Monkeyc.net

Eigentlich wollte ich Papierkram ab sofort schnell am PC erledigen – tatsächlich aber brauche ich länger. Wie kann ich die Zeit effizienter nutzen? – so mein Freund gestern Abend.

Es gibt zwei wesentliche Gründe, warum einem am Computer die Zeit davonläuft bzw. man diese nicht richtig nutzen kann.

Möglichkeit eins: Ihr kennt euch nicht richtig mit euren Programmen aus. Dann solltet ihr schleunigst einen Kurs an der Volkshochschule oder bei einem Computer-Schulungszentrum belegen. Die Zeit, die ihr investiert, spart ihr auf diese Weise schnell wieder ein.

Möglichkeit zwei: Ihr daddelt gern. PC-Spiele sind die Zeitvernichter Nummer eins. Deshalb solltet ihr feste Zeiten planen, in denen ihr euch dem Spielen widmet, und andere, in denen ihr konsequent arbeitet.

Wenn euch das schwer fällt, hilft nur noch eins: Löscht eure Spiele von der Platte und schenkt die Originale eurem besten Feind ;-)

30
Jun
09

Wenn es mal langweilig im Büro ist…

Foto: Rohenrikson

Jeder liebt kleine Späße am Arbeitsplatz, insbesondere wenn es mit Technologie zu tun hat. Hier die 10 besten Büro-Scherze:

1. Neustart-Spaß

Das trifft sogar den höchstversierten Windows Nutzer: Die Vorbereitung ist simpel, man braucht nur einige Sekunden alleine am Computer. Wenn die Luft rein ist, einfach Rechtsklick auf das Internet Explorer Icon oder einem anderen vielgenutzten Programm. Bei Eigenschaften einfach unter Ziel folgendes eintragen: „%windir%\system32\shutdown.exe -r -t 00″. Das bewirkt, dass jedes Mal wenn der  IE geöffnet wird, der Computer mysteriöser Weise runterfährt. :-)

2. Verschwundener Desktop

Ein Klassiker! Kommt aber nie aus der Mode. Es gibt bestimmt noch einige ahnungslose Opfer. Einfach zu einem unbeobachteten PC gehen, alle Fenster minimieren, und dann die Druck/Print Taste drücken. Dieses Bild dann in ein Grafikprogramm einfügen, geht auch mit Microsoft Point, dieses Bild speichern und als Hintergrundbild für den Desktop setzen. Alles was Du nun tun musst ist die wirklichen Desktop-Icons zu verstecken, z.B. in irgendeinen Ordner verschieben. Dein Kollege wird jetzt ewig versuchen, die nichtexistenten Icons zu Klicken.

3. Auto-Korrektur

Microsoft macht es einfach, jemanden in die Verzweiflung zu treiben. Einfach die Auto-Korrektur Funktion bearbeiten, beispielsweise in Outlook oder Word (bei Extras). Füge einen neuen Eintrag hinzu, der den Namen Deines Kollegen z.B. mit „Depp“ ersetzt. Das erzeugt sehr lustige Emails und Dokumente. Der Kreativität sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt.

4. Die doppelte Maus

Für Schreibtischnachbarn: Einfach in das hintere USB Port eine zweite Maus anschließen und ein bisschen bewegen. Sollte für Verzweiflung sorgen.

5. Lautsprecher-Tausch

Wo wir schon unterm Tisch sind: weiterlesen ‘Wenn es mal langweilig im Büro ist…’

26
Jun
09

Viel vor dem Computer sitzen – schlecht für die Augen?

Foto: T.Castator

Ich denke jeder, der sich nahezu ständig aufgrund des Berufs oder auch in der Freizeit mit dem PC beschäftigt, sollte immer wieder Pausen einlegen, um die Augen zu entspannen und zu schonen. Die meisten Berufe erfordern das Arbeiten am PC und somit dauerhafte Konzentration am Monitor – dies kann nicht umgangen werden, sondern wird im Gegenteil immer mehr zunehmen.

Hinzu kommt, dass die meisten sogar im Privatleben nicht auf ihren PC verzichten können. Egal ob es um die Organisation des Haushalts, Online-Bestellungen, E-Mail- oder Chat-Kontakte geht oder rein um PC-Spiele nach Feierabend, ein Computer ist weder aus dem Berufsleben noch aus dem Alltag wegzudenken.

Das ständige Flimmern des Monitors belastet die Augen extrem und kann die Sehschärfe durchaus negativ beeinflussen. Ich gehe zum Beispiel regelmäßig zu einem Augenarzt – bin überzeugt, dass dies  auf jeden Fall sinnvoll ist, denn je früher eine Sehschwäche festgestellt und anschließend korrigiert werden kann, umso eher besteht eine Chance, eine weitere Verschlechterung zu vermeiden.

Unsere Sehkraft ist für ein unbeschwertes Leben enorm wichtig – diese sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Dabei muss nach Feststellung einer Fehlsichtigkeit diese nicht zwingend mit einer lästigen Brille ausgeglichen werden – meine Freundin zum Beispiel trägt Kontaktlinsen und meint, dass sie Fehlsichtigkeit angeblich noch besser korrigieren als eine Brille!

HIER findet ihr ein paar Übungen für müde Augen.

29
Mai
09

Internet-Werbung: Alternativen zu Google AdWords/AdSense?

Foto: a_secrets

Wirtschaftskrise! Viele Unternehmen müssen sparen: auch unseres! Die Ausgaben sind so eingeschränkt, dass man sich manchmal wie ein Künstler fühlt – trotz geringem Budget, muss man weiterhin genügend Kunden gewinnen können. Und Kunden gewinnt man in erster Hinsicht noch immer durch Werbung.

Wir haben früher sehr viel in Printwerbung investiert. Doch diese Art der Werbung war schon vor der Krise teuer und jetzt ist es einfach nicht mehr leistbar. Deswegen investieren wir verstärkt in Onlinewerbung. Diesen Weg gehen nicht nur wir! – Laut einer  Studie wollen 70 % von 300 befragten Marketingverantwortlichen im Jahr 2009 verstärkt in die Onlinewerbung investieren.

Bis jetzt haben wir ein paar Mal Google für Onlinewerbung genutzt, doch Google hat so seine Nachteile: Auf einem Auktionsstil aufgebaut, zahlt man hier nur für die Klicks.  Doch Klicks sind nicht immer leicht zu erzielen!  Deswegen habe ich die Aufgabe bekommen, nach Alternativen zu Google AdWords/AdSense zu suchen. Auch wenn ich es bis heute nicht geglaubt habe – es gibt welche!

Hier ist die Auflistung aller Internet-Werbungs-Anbieter:

Diese  4 Anbieter arbeiten fast nach demselben Prinzip: Es wird passend nach Inhalt einer Seite und nach Klickraten am Ende des Monats bezahlt.

Httpool ist ein Anbieter, der ein wenig anders arbeitet und dadurch einige Vorteile zu bieten hat. Der erste Vorteil ist, dass es ein österreichisches Unternehmen ist (mit Filialen im Ausland) und somit ein direkter Kontakt mit der Firma möglich ist. Des Weiteren gibt es bei Httpool eine fixe Preisverrechnung und – das Wichtigste! – es gibt  bereits für den bestätigten Sichtkontakt einen Umsatz! „Das ist das, was wir brauchen“ – hat unser Marketingverantwortliche gesagt ;-)

Also, wir haben uns entschieden, bei Httpool „anzuklopfen“ – Kundenbriefing wurde gerade verfasst! Ob es in der Praxis genauso gut funktionieren wird, wie es die Theorie verspricht, kann ich an dieser Stelle noch nicht sagen. Sollte es jemanden interessieren, könnt ihr im Kommentarbereich nachfragen – bei Interesse werde ich später darüber berichten!




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