Autor Archive für katisommer

04
Jul

Nachricht von einer Entführung

Lateinameria.de

Vor ungefähr einem halben Jahr habe ich zufällig im Fernsehen einen Bericht über Ingrid Betancourt gesehen. Ihre Lebensgeschichte erinnerte mich an das Buch „Nachricht von einer Entführung“ von Gabriel Garcia Marquez, dass seit Jahren in einer Ecke meines Bücherregals steht, in der ich Bücher aufbewahre, die ich irgendwann demnächst lesen will. So habe ich mich entschlossen, dass Buch zu lesen.

Nun wurde Ingrid Betancourt, eine kolumbianische Politikerin, die im Jahr 2002 von Guerilleros der FARC verschleppt wurde, befreit.

Ähnlich wie Betancourts Geschichte, geht es in dem Buch „Nachricht von einer Entführung“ von Marquez um ein wahres Geiseldrama in Kolumbien, dessen Verlauf er aufgrund von Aussagen der Überlebenden oder deren Verwandte und Freunde rekonstruiert.

Zwar erzählt Marquez die Geschichte wie eine Reportage, dennoch gelingt es ihm durch seinen guten Schreibstil starke Bilder zu schaffen, welche die Leser berühren, gleichzeitig jedoch beschäftigt er sich auch mit der politischen und rechtlichen Lage und Entwicklung von Kolumbien.

Allerdings gibt es bei diesem Buch keine Spur von seiner „magisch-realistischen Erzählweise, stattdessen konzentriert er sich um die Details der Entführung.

Ich würde euch dieses Buch, das so spannend wie ein Roman geschrieben wurde, wärmstens empfehlen.

27
Jun

Flugangst!

Bild: Stern.de

Schweißausbrüche, Herzrasen, kalte Hände, Kurzatmigkeit, Verkrampfungen,…. So kann sich Aviophobie (Flugangst) bemerkbar machen.

Dabei handelt es sich um eine Mischung aus unterschiedlichen Ängsten, wie Klaustrophobie oder Angst vor Kontrollverlust. Unter Aviophobie leiden meist jene, die sich an ihre Gewohnheiten halten und Veränderungen oder Unbekanntes vermeiden.

Wenn man Statistiken glauben schenken darf, leiden doch gut ein Viertel aller Flugpassagiere unter Flugangst. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit eines Flugunfalls sehr gering: Von ca. 31 Millionen Flügen jährlich sind nur sieben Prozent in einen Unfall verwickelt und von insgesamt 2,1 Milliarden Passagieren sind 300 bis 800 von einem Unfall betroffen. Dabei gibt es jährlich allein in Europa 41.000 Unfallopfer im Straßenverkehr.

Angst ist eigentlich eine vollkommen normale und sinnvolle Reaktion bei Gefahren. Unangenehm wird es dann, wenn sie in einer Situation auftritt, bei der kein Grund für die Angst besteht. Laut DFAZ (Deutsches Flugangst-Zentrum) entstehen Flugängste ohne einen erkennbaren Grund.

Viele fürchten sich vor einem Absturz, während manche Angst davor haben, im Falle eines Angstzustandes die Kontrolle zu verlieren.

Nun was kann man aber gegen solche unangenehmen Situationen machen? Ein Zehntel aller, die unter Flugangst leiden, verzichten aufs Fliegen.

Experten empfehlen vor dem Flug, Stress zu vermeiden, ein leichtes Essen, Verzicht auf Alkohol und Kaffee vor und während des Fluges. Auch Medikamente, wie Benzodiazepine (Angst- und krampflösende Medikamente, die muskelentspannend und beruhigend wirken) oder pflanzliche Mittel wie Baldrian oder Notfallstropfen helfen. Diese lösen jedoch nicht das Problem, sondern bekämpfen nur die Symptome.

Aber man kann dagegen auch anders vorgehen. Die AUA (Austrian Airlines) bietet Anti-Flugangstseminare, die mehrmals jährlich stattfinden und von ausgebildeten Psychologen begleitet werden. Und hier sind die Adressen für alle Interessierte:

Austrian Airlines Anti-Flugangstseminar

VISITAIR Center am Flughafen Wien
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag (inkl. Feiertage)
bei freiem Eintritt von 08.30 bis 18.00 Uhr.
Telefonische Auskünfte und Reservierungen
für Gruppen und VISITAIR Tour unter
Tel.: (01) 7007 - 22150
visitaircenter@viennaairport.com

Flugangstseminar mit EFT
Mag. Nimue Fichtenbauer
Flugangst-Coaching & energetische Beratung
Angst- und Traumaarbeit
Hutweidengasse 40/7, 1190 Wien
Tel: +43 (0)6998 123 24 24
E-Mail: nimue@energetic.at

20
Jun

Weltflüchtlingstag

Bild: Ärzte ohne Grenzen

Seit 2001 wird der 20. Juni jährlich als Weltflüchtlingstag begangen. die UN-Generalversammlung erklärte am 4. Dezember 2000 den 20. Juni, zum Zeichen der Solidarität mit Afrika, zum Weltflüchtlingstag, der bis 2001 als „Afrika-Flüchtlingstag“ bekannt war.

Laut der aktuellen Weltflüchtlingsstatistik des UNO-Flüchtlingshochkommissariats, waren letztes Jahr insgesamt 42 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen und Krieg. Die Zahl der Flüchtlinge ist nach Angaben dieser Statistik heuer bereits um 1,5 Millionen gestiegen.

Seit zwei Jahren wird ein Anstieg von Flüchtlingen beobachtet. Experten gehen davon aus, dass politische Unruhen, Naturkatastrophen, andere globale Entwicklungen und Konflikte, zukünftig vermehrt zu Vertreibungen führen werden.

Die meisten Flüchtlinge finden auf dem eigenen Kontinent Zuflucht: 86 Prozent der Flüchtlinge bleiben somit in ihren Herkunftsländern (ein Großteil der Flüchtlinge sind „Internally Displaced People“, also so genannte „Binnenvertriebene“).

Die Spitze der Aufnahmeländer stellt Pakistan dar, mit zwei Millionen Flüchtlingen. Gefolgt von Syrien mit 1,5 Millionen und Iran mit einer Million Flüchtlingen. In Deutschland und Jordanien leben rund eine halbe Million Flüchtlinge. Österreich liegt mit circa 30.000 Flüchtlingen auf Rang 40.

Nachdem es fast unmöglich zu sein scheint, Konflikte friedlich zu lösen bzw. Naturkatastrophen zu verhindern, bleibt nur zu hoffen, dass Menschen, die auf der Flucht sind „Schutz“ finden. „Schutz“ ist auch das Motto des diesjährigen Weltflüchtlingstages.

Bild: Greenpeace

13
Jun

Ranking von EM-Werbung: KHM, Mirabell und HUMANIC sind top! (Fotos)

Die EM hat nicht nur Auswirkungen auf Fernsehprogramme, sondern auch auf Werbeideen und Werbeplakate. Wie immer waren Marketing-Experten fleißig dabei, ausgefallene Ideen zu entwickeln. Ich muss sagen, dass es vielen tatsächlich gelungen ist.

Von der Ideenvielfalt der EM-Werbeplakate bin ich positiv überrascht.

Nun habe ich ein Ranking von Werbeplakaten gemacht, die ich gesehen & fotografiert habe.

 

Mein absoluter Favorit ist die Werbeidee vom Kunsthistorischen Museum Wien: Eine ägyptische Figur im Fußball-T-Shirt. Ich finde es gleichermaßen kreativ und amüsant. Auch die Kunst geht mit der Zeit und zeigt sich von ihrer „lockeren Seite“. weiterlesen ‘Ranking von EM-Werbung: KHM, Mirabell und HUMANIC sind top! (Fotos)’

06
Jun

Wien ist anders – Besonders im Sommer

Bild: oejhv.or.at

Zwar ist das Wetter in den letzten Tagen eher regnerisch und kühl, dennoch gibt es Hoffung für einen wunderschönen heißen Sommer in Wien.

Noch bin ich im Lernstress, frage mich aber jetzt schon, wie der Sommer in Wien sein wird, wenn viele Studenten die Stadt verlassen werden.

Vermutlich kennt das jeder, der für eine Prüfung lernen muss: man interessiert sich für alles andere, nur nicht für’s Lernen.

Genau so geht es mir gerade. Deshalb habe ich ein wenig recherchiert, um herauszufinden, welche Freizeitaktivitäten in Wien geboten werden.

Klar ist, dass in den nächsten Wochen das EM – Fieber deutlich zu spüren sein wird. In der ganzen Stadt gibt es mehrere Public-Viewing-Punkte. Neben der offiziellen Fanzone, die vermutlich überfüllt sein wird, gibt es viele andere Plätze wie z. B. Radiokulturhaus, Donaukanal, Donauinsel, Gasometer und sogar WUK.

Was kann man aber an den spielfreien Tagen machen bzw. wenn man sich überhaupt nicht fürs Fußball interessiert?

Einen Sommer ohne Open Air Kinos kann man sich in Wien nicht vorstellen. Auch heuer öffnen wieder mehrere Open Air Kinos, darunter „Kino unter Sternen“ im Augarten und „Kino am Dach“ in der Stadtbücherei Wien. Der Rathausplatz Wien wird vom 12. Juli bis 14. September erneut ein Treffpunkt für Liebhaber klassischer Musik, internationaler Küche und von gratis Filmvorführungen sein.

Strandbar Hermann, Badeschiff, Adria Wien, Summer Stage, Sand in the City, Uni – Campus und viele andere Lokale, bieten die Möglichkeit, heiße Sommerabende vergnüglich im Freien zu verbringen

Sommer im MQ“ bietet bis Ende September für Kulturinteressierte Kunst, Theater, Musik, Tanz, Performance und Literatur.

Vom 11. bis 13. Juli präsentiert sich der Donaukanal als urbane Kulturzone. Dabei kann man Bands wie Herbstrock, Jonas, Goldbaum und Attwenger genießen.

Jazz- Fans kommen vom 27. Juni bis 17. Juli beim Jazz Fest Wien auf ihre Kosten.

Last but not least: Donauinselfest, das größte Open-Air–Festival Europas, das heuer im September (5. bis 7. September) stattfinden wird und bei dem sich jährlich um die drei Millionen Gäste treffen.

So wie es ausschaut, wird es mir im Sommer nicht langweilig in Wien.

30
Mai

Sex and the City

Bild: HBO

Nach fünf Jahren Pause, feiern Carry, Miranda, Charlotte und Samantha ihr Comeback. Ziemlich lange habe ich überlegt, ob ich mir den Film anschauen soll – immerhin war ich ein Fan der Serie und verpasste ab der 3. Staffel keine Folge – Nun hat mich eine Freundin überredet: am Wochenende werde ich ihn mir anschauen.

Ich muss zugeben, dass ich sehr neugierig bin, welche Modekreationen die vier Protagonistinnen im Film vorführen werden. Obwohl ich gegen die Konsumgesellschaft bin, kann ich nicht leugnen, dass ich so manches schön finde ;)

Die Serie hat eine Generation von Frauen beeinflusst: sowohl im Liebesleben als auch in Sachen Mode. Klar ist jedoch, dass die Modeindustrie hinter dem Film steht und alle Klischees über Großstadtfrauen im Film zu finden sind. Aus der feministischen Sicht kann man sagen, dass die offenen Gespräche über „Sex“, im Film Tabus gebrochen hat und dadurch neue Rollenmodelle für junge Frauen entstanden sind.

Dennoch hat mich der Konsumfetischismus, der in der Serie offen zur Schau gestellt wurde, immer gestört.

Wie schaut es bei euch aus, liebe Frauen? Wollt ihr den Film anschauen bzw. habt ihr ihn bereits angeschaut?

23
Mai

Sonne & Strand

Nun langsam überlege ich, wo ich heuer meinen Urlaub verbringen soll.

Nach langer Zeit will ich wieder mal Strandurlaub machen. Das letzte Mal war ich vor vier Jahren in der Türkei an einem Strand. Zwar war ich im Herbst 2007 kurz in Barcelona, insgesamt verbrachte ich aber nur einige Stunden am Strand.

Selbstverständlich habe ich mir bereits Informationen über den Sonnenschutz geholt: Ich will ja nicht wie ein Bradhendl ausschauen :)

Eine Digitalkamera brauche ich auch unbedingt, Nachdem meine Schwester meine erste Digitalkamera in Ägypten im Urlaub verloren hat. Heute werde ich bei Saturn im 20. Bezirk (Millennium City) vorbei schauen und mich über die Preise und Funktionen von Digitalkameras erkundigen.

Hoffentlich finde ich eine für mein Budget passende Fotokamera.

19
Mai

Life Ball

Schrill und schräg wurde am Samstag im Rathaus Wien die Charity – Veranstaltung Life Ball gefeiert. Auch dieses Jahr waren viele internationale und österreichische Prominente dabei. Letztes Jahr brachte die Veranstaltung einen Reinerlös von insgesamt 1,2 Millionen für die Aidsprojekte in der ganzen Welt. Fraglich ist dennoch, ob die wichtigste Botschaft vom Life Ball – der Kampf gegen Aids - wahrgenommen wurde.

Ein paar Infos über Aids: Aids (Acquired Immune Deficiency Syndrome) ist eine ansteckende und tödliche Infektionskrankheit mit weltweiter Verbreitung. Die Erkrankung wird durch den HIVirus verursacht, der durch Blut- und Sexualkontakte übertragen werden kann. Das Virus kann auch bei der Geburt von einer infizierten Mutter an das Kind weitergegeben werden.

Am 1. Dezember 1981 wurde Aids als eigenständige Krankheit anerkannt. Laut WHO beträgt die Anzahl der in 2006 an Aids gestorbenen Menschen 2,9 Millionen. Weltweit gibt es rund 40 Millionen Infizierte und jährlich kommen 5 Millionen Neuinfektionen hinzu. Inzwischen kann die Ausbreitung des Virus im Körper medikamentös gebremst werden – heilbar ist Aids bis dato noch nicht.

Afrika – insbesondere Länder südlich der Sahara – sind am schlimmsten von der Verbreitung von Aids getroffen: Die Aids-Rate macht bei diesen Ländern teilweise 10% der Bevölkerung aus. Rund über 60% aller Infizierten leben in diesem Gebiet.

Obwohl Pharmakonzerne die Medikamente zur Bekämpfung des Virus für Afrika teilweise verbilligt haben, erreichen sie nur einen kleinen Teil der an Aids erkrankten.

Von besonderer Wichtigkeit sind Aufklärungskampagnen – damit es erst gar nicht zu einer Infizierung kommt bzw. die Zahl der Neuinfizierungen niedrig bleibt.

Ich finde Charity-Aktionen sehr wichtig und hoffe, dass das gespendete Geld zumindest einigen Menschen zu Gute kommt. Dabei spielt auch die Wahl der Organisationen, an die gespendet wird, eine wichtige Rolle. Wünschenswert wäre es, dass die Kosten des Life Balls nicht so hoch wären und Prominente auf Gagen und Extrawünsche verzichten würden.

16
Mai

U2 Verlängerung

Rechtzeitig vor dem EM Beginn, wurde letzte Woche am Samstag die U2 – Verlängerung gefeiert. Nun fährt die U2 bis zum Ernst Happel Stadion.

Die 5 neuen Stationen sind:

Taborstraße,

Praterstern,

Messe-Prater,

Krieau und

Stadion.

Ich war am Samstag bei der feierlichen Eröffnung der neuen Stationen dabei und habe einige Fotos gemacht:

Der Zitronengeruch vom frisch aufgewischten Boden wird zwar nicht vermittelt, dennoch bin ich gespannt, wie lange diese neuen Stationen so sauber bleiben werden.

In der Station Praterstern ist ein Bild der Kärntner Künstlerin Susanne Zemrosser zu sehen.

Die Verlängerung umfasst ungefähr 2 Kilometer, die Baukosten dafür betrugen ca. 900 Millionen.

Nun macht die Verlängerung die Straßenbahnlinie 21 überflüssig. Eine weitere Optimierung betrifft die Buslinien 11A, 77A, 80A und 80B. Diese wurden ebenso verlängert. Diese Veränderungen betreffen zum Teil auch den 20. Bezirk Brigittenau, wo ich wohne.

Eine weitere Verlängerung der U2 bis zur Aspernstraße und bis zum Flugfeld ist geplant und soll bis 2010 fertig gestellt werden.

Da ich ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, freue ich mich über jede Veränderung/Verbesserung.

09
Mai

Weibliche Dimension der Migration

Bild: Kunstnet.de

Laut Experten wandern immer mehr hoch qualifizierte Frauen aus wenig entwickelten Ländern aus und versuchen ihr Glück in der reichen Welt. Aber welche Folgen hat dieser Trend für die Herkunftsländer?

Eine OECD–Studie aus dem Jahr 2000 zeigt, dass 51 Prozent der im Ausland geborenen Population der ersten Welt, Frauen ausmachen. In den 90er Jahren stieg in den meisten OECD Länder die Migrationsrate von hoch qualifizierten und gut ausgebildeten Frauen.

Nun versuchen WissenschaftlerInnen die Gründe dieses Trends herauszuforschen. Bisher wurden im Hinblick auf Migration überwiegend männliche Komponenten in der Forschung berücksichtigt, da früher mehr Männer auswanderten. Klassisches Beispiel: Gastarbeiter der ersten Generation in den reichen Industrieländern. Die durchschnittliche Migrationsrate von Männern mit einem Universitätsabschluss liegt derzeit bei 13,1 Prozent. Demgegenüber stehen 17,6 Prozent Frauen.

Nun, was sind aber Gründe dieses weiblichen Brain Drains? WissenschaftlerInnen gehen davon aus, dass sich Frauen mit einer höheren Ausbildung mehr Unabhängigkeit in der Arbeitswelt wünschen. Darüber hinaus sind die Aufstiegschancen von gut ausgebildeten Frauen in den Entwicklungs- oder Schwellenländern begrenzt. Außerdem haben Frauen im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen einen schwierigeren Zugang zum Arbeitsmarkt: So arbeiten viele Frauen in der zweiten oder dritten Welt in Jobs, die ihren Qualifikationen nicht gerecht werden: Sie sind überqualifiziert!

Nun fürchtet man, dass dieser Trend negative Auswirkungen auf die Entwicklung von Frauenrechte haben könne: Die Abwanderung von Frauen mit hohem Bildungsniveau bedeutet immerhin das Fehlen von Rollenbilder.

Man vermutet, dass dieser Brain Drain schwere wirtschaftliche Folgen für die Entwicklungsländer haben wird. Andererseits wird aber die Migration als notwendig gesehen, um die Entwicklungsländer in die globale Wirtschaft einzubinden.

Ich bin gegenüber dieser Entwicklung noch ein wenig skeptisch. Einerseits finde ich es gut, dass Frauen ein selbst bestimmtes Leben führen und selbst entscheiden, wo sie leben wollen. Andererseits müsste man sich fragen, wieso es soweit kommt, dass so viele Frauen auswandern müssen.

Was ist eure Meinung dazu?

Bild: stuff.mit.edu