
Foto: Blogger Dude
Gelegentlich möchte ich Bilder ins Netz laden. Zumeist Alben. Nun könnte ich die natürlich auf den eigenen Webspace laden – doch wenn ich diesen mal wechseln sollte, müsste ich wieder unnützes Datenvolumen mit meinen Bildern verschwenden. Der bekannteste Dienst dürfte wohl Flickr sein – wir haben dort sogar einen eigenen Account. Doch irgendwie bin ich mit den Features nicht einverstanden – nicht mehr als 3 Alben und es werden nur die letzten 200 Bilder angezeigt.
So machte ich mich eben auf die Suche – und stolperte über meinen alten Account von Sevenload. Klasse, die Seite wirkt total überladen – und die alte bequeme Uploadmöglichkeit gibt es auch nicht mehr. Oder ich habe die früher vorhandene Möglichkeit übersehen, komplette Zip-Archive mit Fotos hochzuladen. Fazit: Zwar alle gewünschten Features – aber kein vernünftiger Uploader. Eigentlich schade – die Unbegrenztheit des Uploads wäre wirklich interessant.
Dann fand ich sie – die temporäre Alternative. Wahrscheinlich für viele der Leser ein alter Hut – für mich aber neu: Ipernity. Unbegrenzte Alben, 1000 Bilder sichtbar – allerdings “nur” 200 Megabyte Uploadvolumen an Bildern. Pro Monat versteht sich. Dazu kommt die Möglichkeit, mit dem jUploadr die Bilder auf den Server zu schubsen. Ipernitys Oberfläche ist deutschsprachig – und wirklich flott. Nun könnten Nutzer von Flickr sagen – “hey, ich bin zwar mit Flickr unzufrieden – aber zu faul, meine Bilder neu hochzuladen”. Nichts einfacher als das – via Firefox und einem Greasemonkeyscript kann man die Fotos von Flickr zu Ipernity transferieren.
Falls jemand eine bessere Alternative kennt – ihr kennt ja die Kommentarfunktion



Aha interessant, na da werde ich mal dranmachen um meine Sommerpics raufzuladen, die haben sich jetzt schon summiert!
Danke für den Tipp!
Jö. Leider ist für uns Ipernity nicht ganz passend, da sie mit WordPress nicht kooperieren