Bleiben wir bei dem gestrigen Thema: Netbooks.
Die Netbooks erobern die Verkaufsflächen in Elektronikmärkten wie Saturn, DiTech, Cosmos und Mediamarkt. Nun wer war dieser Trendsetter, der als erster diese Marktlücke entdeckt hat? Mittlerweile ist das nicht mehr nachvollziehbar, weil fast jeder Computerhersteller Notebooks mit seinem eigenen Namen drauf anbiete.
Die Netbooks freuen sich einer wahnsinnigen Beliebtheit. Der kleine Preis und vor allem niedriges Gewicht spricht viele Computer-Benutzer an. Nun es stimmt, dass es jetzt Netbooks von vielen Herstellern gibt. Unter anderem werden diese kleinen Laptops von Firmen produziert wie Dell, HP, Acer, Asus und LG.
Wer war der erste Netbook Hersteller?
Die Antwort lautet ASUS, kaum zu glauben, nicht wahr? Dell oder HP sind weitaus größere Unternehmen als Asus, jedoch haben sie irgendwie den Trend verschlafen. Erst nach dem Erfolg von Asus, sind Firmen wie HP mit dem Mininote, Dell mit dem Inspiron Mini und LG mit der X Serie dazugestoßen.
Foto: FashionPR
Wenn man die Computer-Geschichte betrachtet, gab es schon mal Netbooks und zwar von IBM. Das Unternehmen hat aber die eigene Thinkpad-X Serie nicht als leistungsschwächere Laptops in 10 Zoll Bildschirm-Format hergestellt. IBM hat die 10-zolligen Laptops als vollwertige Rechner, mit vollem Power und einem Gewicht von 1,5 Kilo produziert. Dadurch war der Preis extrem hoch – über 2000 Euro. Für 400 Euro war es damals nicht möglich, die heutingen Technologien in einen so kleinen Laptop einzupacken.
Mit der Zeit hat sich herausgestellt, dass die Benutzer nicht Volldampf-Maschinen im Kleinformat brauchen, sondern kleine Netbooks, deren Leistungsumfang gerade zum Surfen und Messaging (Email Messenger) reicht. Wer hätte das vermutet?
Noch ein paar Jahre zurück gab es bereits etwas Ähnliches wie PSION – ein kleiner eher als PDA zu bezeichnender Organizer. Netbook war das aber keines…



Hmm, interessant, wusste nicht dass das Asus war!