
Bild: Ärzte ohne Grenzen
Seit 2001 wird der 20. Juni jährlich als Weltflüchtlingstag begangen. die UN-Generalversammlung erklärte am 4. Dezember 2000 den 20. Juni, zum Zeichen der Solidarität mit Afrika, zum Weltflüchtlingstag, der bis 2001 als „Afrika-Flüchtlingstag“ bekannt war.
Laut der aktuellen Weltflüchtlingsstatistik des UNO-Flüchtlingshochkommissariats, waren letztes Jahr insgesamt 42 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen und Krieg. Die Zahl der Flüchtlinge ist nach Angaben dieser Statistik heuer bereits um 1,5 Millionen gestiegen.
Seit zwei Jahren wird ein Anstieg von Flüchtlingen beobachtet. Experten gehen davon aus, dass politische Unruhen, Naturkatastrophen, andere globale Entwicklungen und Konflikte, zukünftig vermehrt zu Vertreibungen führen werden.
Die meisten Flüchtlinge finden auf dem eigenen Kontinent Zuflucht: 86 Prozent der Flüchtlinge bleiben somit in ihren Herkunftsländern (ein Großteil der Flüchtlinge sind „Internally Displaced People“, also so genannte „Binnenvertriebene“).
Die Spitze der Aufnahmeländer stellt Pakistan dar, mit zwei Millionen Flüchtlingen. Gefolgt von Syrien mit 1,5 Millionen und Iran mit einer Million Flüchtlingen. In Deutschland und Jordanien leben rund eine halbe Million Flüchtlinge. Österreich liegt mit circa 30.000 Flüchtlingen auf Rang 40.
Nachdem es fast unmöglich zu sein scheint, Konflikte friedlich zu lösen bzw. Naturkatastrophen zu verhindern, bleibt nur zu hoffen, dass Menschen, die auf der Flucht sind „Schutz“ finden. „Schutz“ ist auch das Motto des diesjährigen Weltflüchtlingstages.

Bild: Greenpeace



Dass die Anzahl der Flüchtlinge heuer um die horrende Zahl von 1,5 Millionen Menschenleben gestiegen ist, sollte einem doch bald zu denken geben! Mir fällt da wieder das Gespräch mit einer Biologielehrerin ein, die mir eine Stunde lang folgendes (in Kurzform) erzählte :
Sie hat gemeint, dass in einigen Jahren Afrika aufgrund des globalen Temperaturanstiegs nicht mehr bewohnbar sein würde! Krieg und Massenflucht in Richtung Europa würden folgen! Durch anstieg des Meeresspiegels werden auch die Küstengebiete in der ganzen Welt unbewohnbar werden und auch dort würden die Menschen zu Flüchtlingen werden! Alle anderen Staaten würden diesen Ansturm nicht bewältigen können, die Weltwirtschaftskrise wird zusammenbrechen und das glückliche und schöne Leben wäre vorbei.
Da bin ich ja mal gespannt!
Ich werde dann auf jedem Fall auf dem Mars wohnen
Ok, und so was erzählt die in ihren Biologiestunden den armen Schülern? Na servas! auch ne nette Art!
Das glaub ich jetzt eher weniger, denn wie sollen sich die wegbewegen, mit wlechen Mitteln – aber es stimmt einem immer wieder traurig wenn man das liest und auch Bilder sieht, wie unterschiedlich unsere Leben doch sind, die einen Leben aus Freude, die anderen “überleben” – sehr erschütternd! Mann kann nur hoffen, dass es immer viele unterstützende Projekte gbeen wird, die auch dem Land / den verschiedenen Ländern helfen werden, das eigene Überleben zu sichern, die Wirtschaft anzukurbeln und weniger ausnutzen.