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	<title>Kommentare zu: Weibliche Dimension der Migration</title>
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	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 11:01:48 +0000</pubDate>
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		<title>Von: soulsista23</title>
		<link>http://tag4tag.wordpress.com/2008/05/09/weibliche-dimension-der-migration/#comment-347</link>
		<dc:creator>soulsista23</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 16:56:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, dass sich viele das eben als "traum" vorstellen, das sieht man ja oft bei den Auswanderungssendungen im Fernsehen, da haben alle nur das Bild des Landes vor augen, dass sie aus dem Urlaub kennen, und vergessen oft, dass man auch hier einen Alltag bewältigen muss, oder eben eine Job ausüben muss!
zusätzlich sollte man echt auch imer bedenken, dass auch auswandern Geld kostet, man auch auf sprachschwierigkeiten treffen könnte usw. Man sollte sich einfach im klaren sein was man tut und nicht blauäugig da reinlaufen. 
Aber ich sage - wenn mans plant, realistisch ist, dann kann man durchaus einen Traum erleben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass sich viele das eben als &#8220;traum&#8221; vorstellen, das sieht man ja oft bei den Auswanderungssendungen im Fernsehen, da haben alle nur das Bild des Landes vor augen, dass sie aus dem Urlaub kennen, und vergessen oft, dass man auch hier einen Alltag bewältigen muss, oder eben eine Job ausüben muss!<br />
zusätzlich sollte man echt auch imer bedenken, dass auch auswandern Geld kostet, man auch auf sprachschwierigkeiten treffen könnte usw. Man sollte sich einfach im klaren sein was man tut und nicht blauäugig da reinlaufen.<br />
Aber ich sage - wenn mans plant, realistisch ist, dann kann man durchaus einen Traum erleben!</p>
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		<title>Von: Miriam</title>
		<link>http://tag4tag.wordpress.com/2008/05/09/weibliche-dimension-der-migration/#comment-329</link>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:53:55 +0000</pubDate>
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		<description>Genau das Gleiche sage ich auch, wenn ich erfahre, das jemand auswandern möchte. Man sollte versuchen, in seinem Heimatland das Beste aus allem zu machen, und nicht irgendwelchen Träumen nachjagen, die sich oft nicht erfüllen. Das mit der Liebe finde ich, ist so eine Sache. Manche legen es schon richtig drauf an, sich in jemanden "zu verlieben" der aus dem Ausland kommt. Das Internet erleichtert solche "Zufälle" auch sehr. Das sage ich jetzt nicht einfach nur so, sondern ich weiß von einigen Fällen, wo man die Liebe nur im Ausland gefunden hat, und dass dann schon sehr auffällig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das Gleiche sage ich auch, wenn ich erfahre, das jemand auswandern möchte. Man sollte versuchen, in seinem Heimatland das Beste aus allem zu machen, und nicht irgendwelchen Träumen nachjagen, die sich oft nicht erfüllen. Das mit der Liebe finde ich, ist so eine Sache. Manche legen es schon richtig drauf an, sich in jemanden &#8220;zu verlieben&#8221; der aus dem Ausland kommt. Das Internet erleichtert solche &#8220;Zufälle&#8221; auch sehr. Das sage ich jetzt nicht einfach nur so, sondern ich weiß von einigen Fällen, wo man die Liebe nur im Ausland gefunden hat, und dass dann schon sehr auffällig ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: axinia</title>
		<link>http://tag4tag.wordpress.com/2008/05/09/weibliche-dimension-der-migration/#comment-328</link>
		<dc:creator>axinia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 13:42:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ein interessanter Beitrag, Kati!

Es mag komisch vorkommen, aber ich (als Ausländerin) bin gegen Auswandergung - bzw. gegen eine "materiell" begründeten Auswanderung. In den meinsten Fällen kann man viel besser im eingenen Land leben, als im Ausland. Ich rate jedem ab ins Ausland wegen dem besseren Leben zu ziehen! Wenn man eine Stelle angeboten bekommen oder wegen Liebe ins Ausland  heiratet - das ist eine andere Sache, das ist praktisch Schlicksall. Aber das extra anstreben? Zu kompliziert!
Selbst in meinem Fall (wo ich schon ohne hin gut im Leben da stehe) könnte ich jetzt in Moskau viel mehr als hier verdienen,  - ich liebe aber Österreich und fühle mich hier zu Hause. Dies ist allerdings bei den Zugwanderern oft nicht der Fall: nicht alle sind in Österreich glücklich. 

Miriam, ich kenne auch viele Menschen, die mit einer tollen Ausbildung sich hier zu lande leider nicht zurecht finden... Manchmal dauert es halt lange. Aber wenn man schon will, findet man/Frau einen richtigen würdigen Platz. Ob das auch der Mühe wert ist, ist eine andere Frage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Beitrag, Kati!</p>
<p>Es mag komisch vorkommen, aber ich (als Ausländerin) bin gegen Auswandergung - bzw. gegen eine &#8220;materiell&#8221; begründeten Auswanderung. In den meinsten Fällen kann man viel besser im eingenen Land leben, als im Ausland. Ich rate jedem ab ins Ausland wegen dem besseren Leben zu ziehen! Wenn man eine Stelle angeboten bekommen oder wegen Liebe ins Ausland  heiratet - das ist eine andere Sache, das ist praktisch Schlicksall. Aber das extra anstreben? Zu kompliziert!<br />
Selbst in meinem Fall (wo ich schon ohne hin gut im Leben da stehe) könnte ich jetzt in Moskau viel mehr als hier verdienen,  - ich liebe aber Österreich und fühle mich hier zu Hause. Dies ist allerdings bei den Zugwanderern oft nicht der Fall: nicht alle sind in Österreich glücklich. </p>
<p>Miriam, ich kenne auch viele Menschen, die mit einer tollen Ausbildung sich hier zu lande leider nicht zurecht finden&#8230; Manchmal dauert es halt lange. Aber wenn man schon will, findet man/Frau einen richtigen würdigen Platz. Ob das auch der Mühe wert ist, ist eine andere Frage.</p>
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		<title>Von: Miriam</title>
		<link>http://tag4tag.wordpress.com/2008/05/09/weibliche-dimension-der-migration/#comment-326</link>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 12:05:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tag4tag.wordpress.com/?p=100#comment-326</guid>
		<description>Ich denke, dass man diese Realität von unterschiedlichen Seiten betrachten muss. Einerseits ist es eine Tatsache, dass viele der ausgewanderten Frauen über Hochschulabschluss verfügen, andererseits ist es ihnen oft nicht möglich, in der neuen Heimat einen entsprechenden Job zu bekommen. Die fehlende und später dann mangelnde Sprache ist sicherlich ein Hauptgrund, ein anderer wichtiger Grund wäre aber auch, dass sich die Länder auf unserem Planeten ihre Schulabschlüsse gegenseitig nicht anerkennen. Also sehen sich dann viele ansich hochausgebildete Frauen gezwungen, handwerklich ihr Geld zu verdienen oder sonstige Jobs unter ihrer Qualifikation anzunehmen um überleben zu können. Beispiele kenn ich genug: eine Ingenierin die sich durch Fenster putzen, ihr Leben verdient, eine Biologin die hier als Putzfrau arbeitet, Ingenieure, Architekten, Rechtsanwälte und Ärzte die in Österreich als Taxifahrer unterwegs sind usw.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob diese Menschen sich bei Auswandern das so vorgestellt haben, und obs dann anders gekommen ist, oder ob ihnen von vornherein jede Arbeit recht war, um irgendein Gehalt/Lohn zu erhalten, der höher ist, als der, den sie in ihrem Herkunftsland erhalten hätten.

Nur ich denke mir, dass man sich nicht darüber sorgen muss, dass alle gebildeten Fauen auswandern und nur die minderqualifizierten zurückbleiben, so ist es nicht, die Mehrheit wandert ja nicht aus. Am liebsten bleibt man ja auch dort, wo man zuhause ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass man diese Realität von unterschiedlichen Seiten betrachten muss. Einerseits ist es eine Tatsache, dass viele der ausgewanderten Frauen über Hochschulabschluss verfügen, andererseits ist es ihnen oft nicht möglich, in der neuen Heimat einen entsprechenden Job zu bekommen. Die fehlende und später dann mangelnde Sprache ist sicherlich ein Hauptgrund, ein anderer wichtiger Grund wäre aber auch, dass sich die Länder auf unserem Planeten ihre Schulabschlüsse gegenseitig nicht anerkennen. Also sehen sich dann viele ansich hochausgebildete Frauen gezwungen, handwerklich ihr Geld zu verdienen oder sonstige Jobs unter ihrer Qualifikation anzunehmen um überleben zu können. Beispiele kenn ich genug: eine Ingenierin die sich durch Fenster putzen, ihr Leben verdient, eine Biologin die hier als Putzfrau arbeitet, Ingenieure, Architekten, Rechtsanwälte und Ärzte die in Österreich als Taxifahrer unterwegs sind usw.</p>
<p>Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob diese Menschen sich bei Auswandern das so vorgestellt haben, und obs dann anders gekommen ist, oder ob ihnen von vornherein jede Arbeit recht war, um irgendein Gehalt/Lohn zu erhalten, der höher ist, als der, den sie in ihrem Herkunftsland erhalten hätten.</p>
<p>Nur ich denke mir, dass man sich nicht darüber sorgen muss, dass alle gebildeten Fauen auswandern und nur die minderqualifizierten zurückbleiben, so ist es nicht, die Mehrheit wandert ja nicht aus. Am liebsten bleibt man ja auch dort, wo man zuhause ist.</p>
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