
Ein Standard-Artikel von gestern bezieht sich auf eine Integral- Studie, die unter den Geizhals.at – Usern über Technikverhalten der Österreicher durchgeführt wurde.
Laut dieser Umfrage will sich jeder dritte Österreicher und jede vierte Österreicherin vor der EM noch einen Fernseher kaufen. Bei fünf Prozent handelt es sich um ein Zusatzgerät. Vermutlich um Streitigkeiten während der EM – Zeit zu verhindern. Dabei wird es vermutlich nicht sehr viele alternative Sendungen geben.
Die Studie hat außerdem ergeben, dass die meisten sogar bereit sind, dafür bis zu 1500 Euro zu zahlen. Nicht schlecht. Der Elektrofachhandel freut sich sicherlich darüber.
In der ersten Hälfte von 2006 wurden Laut Fachverband der Elektrotechnikbranche 90.000 Flachbildschirmfernseher verkauft. Im ersten Halbjahr von 2007 wurde diese Verkaufszahl verdoppelt: es waren insgesamt 183.000 Stück.
Darüber hinaus gab jeder fünfte Befragter an, dass er extra für die EM Urlaub nehmen will.
Nun was sind die Pläne von Österreicherinnen für die EM-Zeit? Ich werde die Zeit für die Uni ausnutzen und an meiner Diplomarbeit weiter schreiben.
Was habt ihr vor? Werdet ihr euch die Matchs anschauen oder lieber etwas anderes machen?



Ich werde mir die Spiele schon ansehen, zwar nicht alle, aber schon. Aber ich werde mir deswegen weder urlaub nehmen, noch extra nen Fernseh kaufen
Da ich seit 3 Jahren keinen Fernsehr schaue, werde ich mit Sicherheit keinen wergen dem EM kaufen
Obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass die Leute einen größeren Bildshirm deswegen kaufen können. Dieses Fussball-Phänomen ist wahrlich ein Wahrnsinn! – vorallem toll ist zu beobachten, wir gut die Gehirnwäsche dabei funktioniert…
Wir haben uns ein 25 Jahre altes Wohnmobil gekauft und werden damit (mit Unterstützung des Arbeitgebers meines Mannes) die EM – Orte abfahren und eine Dokumentation über alle die machen, die hinter den Kulissen 4, 6, 8, 10… helfende Hände entwickeln, um alles am Laufen und zusammen zu halten. (vom Strassenfeger bis zum Mannschaftsarzt..) – freu mich total drauf!!
Das klingt wirklich interessant. Darf ich fragen, wo Ihr Mann arbeitet?
Ja klar, er arbeitet bei einem Versicherungsunternehmen. Unsere Fahrt wird wohl auch unter den Titel “Helfende Hände” gestellt (hoffe ich, denn es war meine Namensidee) naja und dann werden wir sehen, wies wird.